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FREE VIVALDI!
4 SEASONS MEET STREETDANCE

Antonio Vivaldis Zyklus  ist eines der bekanntesten musikalischen Werke weltweit. Mit „FREE VIVALDI!“ kommt jetzt eine aufsehenerregende Neuinterpretation des Klassikers auf die Bühne.
Frei von Kitsch und Konvention, mit der  magischen Energie der Jugendkultur: MANUEL DRUMINSKI - Violinvirtuose und gerade noch jüngster Konzertmeister der Freiburger Philharmonie - hat sich mit den HipHop-Tänzern und Breakdance-Solisten der M A K COMPANY zusammengetan.
 
VIOLINVIRTUOSE MEETS HIP HOP STREETDANCER
 
Der Ausnahme-Violinist mit dem Michael-Jackson-Tanz-Gen und die ausgezeichnete Choreographin MARYAM ANITA KHOSRAVI bringen ein Feuerwerk des Streetdance auf die Bühne: HipHop, Breakdance, Popping und Tricking ... die M A K COMPANY vereint Ensembletänzer und Solisten aus der urbanen und zeitgenössischen Szene und begeistert mit einer einzigartigen Vielfalt der Tanzstile.
 

STANDING OVATIONS QUER DURCH ALLE ALTERSKLASSEN
 
„FREE VIVALDI!“ wird so zur angesagten Neuinterpretation von Vivaldis Meisterwerk. Mehr visualisierte Emotion und körperliche Energie gab es für die Vier Jahrezeiten noch nie auf der Bühne!


Bei der inoffiziellen Vorpremiere während der TanzWoche in Eisenhüttenstadt dankte es das Publikum den Künstlern quer durch alle Altersklassen mit minutenlangen Standing Ovations.
 

TRAILER
REHEARSAL MEDLEY

Mit freundlicher Unterstützung der TanzWoche Eisenhüttenstadt, Friedrich-Wolf-Theater

Besetzung:

Manuel Druminski (Violine)

M A K Choreography (Tanz)

 ON TOUR

SCHLOSSHOF KONZERTE BAD PYRMONT

„Es gibt kein richtiges Leben im falschen.“ Angesichts dieses Postulats des kritischen Denkers Theodor W. Adorno sollten sich alle Daheimgebliebenen eine gute Rechtfertigung überlegen, wenn ihre Kinder eines Tages die Frage aufwerfen, warum sie nicht an jenem Freitagabend im Bad Pyrmonter Schlosshof waren.
 
Gut, „Vier Jahreszeiten“ ist den Jugendlichen nur noch als Pizza oder aus dem Unterricht bekannt. Die Älteren sollten sich zumindest noch daran erinnern können, dass Herbst und Winter sich allein schon farblich voneinander absetzten: Der eine war golden, der andere weiß. Und dass zwischen Winter und Hochsommer eine milde, spannende Phase des Erwachens der Natur eingefügt war, von der sich romantische Dichter zu träumerischen Höhenflügen hinreißen ließen.
 
Am Freitag waren alle hingerissen von der Inszenierung von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ in einer Streetdance-Version, die Begeisterungsstürme sowohl auf den Straßen zwischen Clubs und Szenetreffs entfachen kann wie auch in altehrwürdigen Mauern, die Kulturhochburgen vor genau jenen Szenemitgliedern abzuschotten versuchen.
Fachleute, die Karajan für barocke Musik ablehnen, Musikbegeisterte, die zu Hause Pink Floyd im Regal stehen und zu Kajagoogoo die Mädchen auf die Tanzfläche geholt haben, und die, die sich ihren Musikgeschmack bei Spotify gebildet haben – sie alle haben einträchtig „Free Vivaldi“ gefeiert, das Ensemble, das mit Hip-Hop, Breakdance, Tricking und Popping sowie klassischem Tanz das unvergängliche Werk Vivaldis auf eine neue Stufe gehoben hat.
 
Alleine die Akrobatik, mit der auch das Plakat der Truppe wirbt,herauszuheben wäre indes kürzer gesprungen als es die Tänzer selbst vermochten. Die bot natürlich reichlich Gelegenheit zu Szenenbeifall ebenso wie die grazilen Bewegungen der klassischen Tänzer Jonas Onny und Lola Fragoso. Und auch die Virtuosität des Sologeigers Manuel Druminski beeindruckte das Publikum.
 
Ihren Anteil des stürmischen Beifalls hat sich die Choreografin Maryam Anita Khosravi verdient, indem sie nicht nur die Tanzstile harmonisch verknüpft, sondern die barocke Sinnlichkeit der Naturerfahrung zur jeweiligen Jahreszeit in die Streetdance-Semantik übersetzt hat.
Was würde wohl Lotte am Fenster in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen zum jungen Werther sagen, statt jenes „Klopstock“, mit dem Friedrich Schiller die ganze romantische durch herrlich säuselnden Regen entfachte Empfindsamkeit in diesem Dichternamen zum Ausdruck brachte und damit eine ganze Generation zu Tränen rührte.
 
Auf der Suche nach der Straßenromantik zwischen Dönerbuden und Bankenhochhäusern und dem Sinn im Spannungsfeld von Coffee to go und Friday for Future wurden auch Texte eingespielt: anachronistisch anmutende Schäferdichtung, Zeilen, die Vivaldi selbst zugeschrieben werden, oder moderne Lyrik von Ingeborg Bachmann.
 
Carlhermann Schmitt
 
Erschienen in den Pyrmonter Nachrichten am 28. Juli 2019

Mit den urban angelegten Musiken und den viel beachteten Choreographien von Maryam Anita Khrosavi darf sich das Publikum auf eine frische und unkonventionelle Neuinterpretation der musikalischen Jahreszeiten gefasst machen. Ein Abend voller mitreißender Streicherparts, die von den HIP-HOP Tänzern und Breakdancesolisten der M A K Company zu ganz neuem Leben erweckt werden.

MUSIKEN VON FALCO PRODUZENT THOMAS RABITSCH
 
Neben jungen Szene-Musikern sorgt auch Falcoproduzent Thomas Rabitsch mit geloopten Orchesterpassagen, spannenden Breakbeats und elektronischen Patterns für das urbane Arrangement der virtuosen Streicherparts. Den einzelnen Sätzen werden jeweils bekannte Popsongs zur Seite gestellt, die auf ganz eigene Weise für die Bilder und Stimmungen der Jahreszeiten stehen.
 

Der Abdruck der Bilder ist honorarfrei. Bei Veröffentlichung in Printmedien und auf Homepages sind die Namen der Fotografen aus den Bildtiteln zu nennen. Für die Wiedergabe der Inhalte aus den Künstlerbiographien (insbesondere Preise und Auszeichnungen betreffend) ist auf eine Einhaltung der angegebenen Fakten zu achten.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

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